Auszeichnung für Dortmunder Team

Das Gewinnerteam der TU Dortmund

In der Endrunde des Studierendenwettbewerbs der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat das Hochschulteam der TU Dortmund am Wochenende in Bonn die herausragende Lösung präsentiert. Melanie Schmidt, Martin Groß und Daniel Plümpe konnten die Jury mit ihrer Lösung zum Kreuzzahlenrätsel am besten überzeugen. Für die Lösung musste ein möglichst effizienter Algorithmus entwickelt und in ein lauffähiges Programm umgesetzt werden. Die drei Studierenden freuen sich über ein Preisgeld von 4.000 EUR, das von der Deutschen Bank überreicht wurden.

 

Der 2. Preis ging an das Team Joachim Breitner, Manuel Holtgrewe, Lucas Lürich und Mathias Ziebarth der Universität Karlsruhe. Christian Buck und Helga Velroyen von der RWTH Aachen holten den 3. Preis. Beide Preise wurden von Sun Microsystems unterstützt. Dr. Wilfried Stüttgen übergab die Urkunden. Den Sonderpreis für das beste Design, ausgelobt von der Firma D-Labs für die beste Softwareergonomie, erhielten die Studierenden Christian Berrer und Thomas Danecker von der TU Wien.

 

Die Jury, bestehend aus den Aufgabenstellern, dem Organisationsteam des Wettbewerbs sowie den Sponsoren, der Deutschen Bank und Sun Microsystems wählten aus den letzten sechs Teams der Endrunde die Gewinner aus. Der Wettbewerb wurde erstmals auch in Österreich und der Schweiz ausgeschrieben.

 

Die Preise wurden in einer feierlichen Abendveranstaltung in Anwesenheit von 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Informatiktage am 15. März im B-IT Center Bonn durch den GI-Präsidenten Stefan Jähnichen und den Sponsoren des Wettbewerbs verliehen.

 

 

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GI-Präsident Prof. Dr. Stefan Jähnichen nimmt die Preisverleihung vor.




Die Sieger des Wettbewerbs 2007: Das Team der TU Dortmund, bestehend aus Martin Groß, Melanie Schmidt und Daniel Plümpe.




Der 2. Preis, überreicht durch Dr. Wilfried Stüttgen von Sun Microsystems, geht an das Team der Uni-Karlsruhe.




Christian Buck von der RWTH Aachen, leider krankheitsbedingt ohne seine Teampartnerin Helga Velroyen, schaffte den 3. Platz.




Das Team der TU Wien erhielt den Sonderpreis für die beste Softwareergonomie von Jörn Hartwig (D-Labs).




Alle Gewinner, alle Teams, die Jury und die Sponsoren.

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Teilnahmebedingungen 2007

Der informatiCup 2007 der GI richtet sich an eingeschriebene Studierende aller Semester und aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Dieser Wettbewerb soll Studierende herausfordern, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und aus dem erarbeiteten Wissen in Teamarbeit (zwei bis höchstens vier Personen) Problemlösungen zu entwickeln. Einzeleinreichungen werden nicht angenommen. Zur Lösung der Aufgabenstellung sollen theoretisches Wissen, die Fähigkeit zur eigenständigen Problemlösung sowie die Beherrschung moderner Softwaretechniken erforderlich sein. Die Deutsche Bank und Sun Micorsystems stiften attraktive Preise.

15. August 07: Deadline Aufgabeneinreichung

15. September 07: Aufgaben online stellen

01. Oktober 07: Beginn der Annahme der Lösungen der 1. Runde

30. November 07: Deadline für die Anmeldung der Teilnehmerteams (Anmeldung per E-Mail)

15. Januar 08: Ende der Annahme der vollständigen Lösung (2. Runde)

14./15. März 08: INFORMATIKTAGE/Finale informatiCup

 

Plakat informatiCup 2007

 

 

Der Aufruf zur Teilnahme wird an allen Informatiklehrstühlen in Deutschland verbreitet. Bitte nutzen Sie hierfür auch das Plakat zum Wettbewerb. Es steht hier zum Download (pdf, 530 KB) bereit und kann im DIN A 3-Format ausgedruckt und in der Hochschule angebracht werden.

 

Plakat informatiCup 2007

 

Bestellungen nehmen wir auch entgegen: E-Mail.

Banner informatiCup

 

Das Banner des Wettbewerbs zum Herunterladen und Benutzung in Ihrem Webauftritt. Verlinkung bitte nach <www.informaticup.de>.

Die Aufgaben

Aufgabenblätter

Eine der drei vorliegenden Aufgaben muss bearbeitet werden. Die Anforderungen für die erste und zweite Runde ergeben sich jeweils aus den Aufgaben. Beachten Sie bitte die FAQ'S. Sollten darüber hinaus direkte Fragen zu den Aufgaben entstehen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an den Aufgabensteller.

 

Die Aufgaben zur Auswahl (zum Herunterladen):

Kreuzzahlenrätsel

(Beispielfälle zum Kreuzzahlenrätsel finden Sie hier.)

emailClient

Subsumption

 

Fragen zu den Aufgaben bitte per E-Mail.

 

Wieviele Aufgaben müssen wir lösen?

Für die Teilnahme am informatiCup muss nur eine der vorgeschlagenen Aufgaben gelöst werden.

 

Was müssen wir als Lösung einreichen?

Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. In der ersten Runde ist lediglich der sog. fachliche Kern zu lösen, der sich aus der jeweiligen Aufgabenstellung ergibt. In der ersten Runde wird die „Richtigkeit“ des Lösungsansatzes geprüft. Ist dieser Teil gelöst, geht es in die zweite Runde des Wettbewerbs. Wer auf eine Bewertung der ersten Runde verzichten möchte, kann auch direkt die Gesamtlösung einreichen.

 

Eine insgesamt gelöste Aufgabe (nach der zweiten Runde) umfasst:

• ein lauffähiges Programm

• eine Installationsanleitung

• ggf. eine Bedienungsanleitung

• eine schriftliche Ausarbeitung wie in den Aufgaben gefordert

 

Wie genau ist der Zeitplan zu verstehen?

Zeitlich einzuhalten ist lediglich die Frist zur Einreichung der gesamten Lösung. Diese Lösung muss bis zum 15. Januar 2008 vorliegen. Für die Lösung der ersten Runde gibt es keine Frist. Wer ein Feedback zu seiner Lösung aus der ersten Runde möchte, bekommt innerhalb einer Woche nach Einsendung der Lösung einen Bescheid, ob die Aufgabe gelöst wurde. Eine verbindliche Anmeldung der Teams erwarten wir bis zum 30. November 2007.

 

Verliert man durch eine fehlerhafte Einsendung zur ersten Runde die

Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen?(Keine Einsendung zur

ersten Runde würde ja die Möglichkeit einer Teilnahme an der zweiten

Runde nicht verhindern)

Man verlieht mit einer fehlerhaften Einsendung nicht die Moeglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen. Eine Deadline zur Einreichung der ersten Runde gibt es nicht.

 

Wie melden wir das Team an?

Formlos per E-Mail.

 

Wie können wir eine Lösung einreichen?

In jeder Form, per Brief, auf Papier, mit CD oder per E-Mail. Der Quellcode sollte allerdings in elektronischer Form vorliegen, kompilierbar bzw. interpretierbar sein und das Programm korrekte Ergebnisse liefern.

 

Welche Programmiersprachen dürfen wir verwenden?

Es darf jede Programmiersprache verwendet werden, die für die Lösung einer Aufgabe geeignet erscheint.

 

Welche Bibliotheken dürfen wir verwenden?

Es darf jede kostenlos verfügbare Bibliothek verwendet werden. Die Bibliothek muss nicht als Quelltext verfügbar sein.

 

Wie werden die eingereichten Lösungen bewertet?

Bei der Bewertung der eingereichten Lösungen werden sowohl der theoretische Lösungsansatz (z.B. Komplexität verwendeter Algorithmen) als auch die praktische Umsetzung (z.B. Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit der Software) bewertet. Außerdem wird noch ein Sonderpreis für das Design vergeben.

 

 

In der Beispielinstanz kzr-test2.in sind die Bedingungen

=(qs(A_s),7) und

=(qs(A_s),28) enthalten. Da offenbar nicht beide gleichzeitig erfüllt

werden können, hat die Instanz in der augenblicklichen Form keine

Lösung. Die erste Bedingung müsste lauten =(qs(A_w),7) ?

 

Das ist richtig. Eingabedatei <krz-test2.in> im zip.-flie zu den Testfällen wurde entsprechend korrigiert.

 

Würde eine Zahl wie 111 vom Prädikat AB als absteigend sortiert akzeptiert werden?

 

Antwort: Ja.

 

Der PDF-Version der Aufgabenstellung nach zu urteilen, soll das

Programm die Beispieldateien verarbeiten können, d.h. die Rätsel-Instanzen direkt aus einer Datei parsen können. Die Beschreibung der Ein- und Ausgabeformate fordert jedoch die Möglichkeit, die Eingaben / Ausgaben nicht per Datei, sondern über die Standardeingabe / ausgabe zu machen. Soll das Programm beides beherrschen, oder nur eines davon?

 

Eine Datei kann auch auf stdin umgelenkt werden. Deshalb ist das direkte Lesen von Dateien optional. Das Programm muss aber von stdin lesen und nach stdout schreiben koennen.

 

 

Im Text steht "Man beachte, daß zwei genau gleiche Tupel sich nicht

gegenseitig subsumieren." Heißt das in der konsolidierten Tabelle sollen:

- beide Tupel enthalten sein

- nur eins der beiden Tupel (wenn ja, welches?)

 

Von zwei genau gleichen Tupeln soll immer eines entfernt werden. Theoretisch ist es egal welches entfernt wird, sie sind ja gleich. Praktisch soll das jeweils zweite Tupel entfernt werden.

 

Wenn man zwei Tabellen merged. Kann man davon ausgehen, daß die Tabellen keine gemeinsamen Zeilen-Ids haben? Z.B. hier:

 

Tabelle A:

1: 4 5 6

2: 7 5 2

 

Tablle B:

1: 5 5 5

3: 6 3 2

 

Wäre der als Eingabe erlaubt oder kann man davon ausgehen, dass die

Zeilen-Ids über zwei Tabellen hinweg eindeutig sind?

 

Sie sollen die Zeilen-IDs so vergeben, dass sie über beide Inputtabellen eindeutig sind.

 

 

Wissenschaftliche Leitung:


Prof. Dr. Gottfried Vossen, Universität Münster

 

Dr. Uwe Dumslaff, SD&M AG

Dr. Peter Federer, GI

Simon Gog, Universität Ulm

Walter Guttmann, Universität Ulm

Matthias Kneissl, GI-Beirat Studierende und Auszubildende

Dr. Agnes Koschmider, Universität Karlsruhe (TH)

Prof. Dr. Kai von Luck, HAW Hamburg

Prof. Dr. Felix Naumann, Hasso-Plattner-Institut Universität Potsdam

Johannes Nicolai, GI-Beirat Studierende und Auszubildende

Alexander Paar, Universität Karlsruhe (TH)

Prof. Dr. Barbara Paech, Universität Heidelberg

Dr. Wolfgang Pohl, BWINF

Ludger Porada, GI

Prof. Dr. Uwe Schöning, Universität Ulm

 

 

 

 

 

Den ersten Preis stiftet in diesem Jahr die Deutsche Bank AG. Der Preis besteht aus dem Hauptprodukt des Unternehmens......

 

 

Sun winkt ebenfalls mit Geldpreisen für den zweiten und dritten Platz. 

 

 

 

Einen Sonderpreis für das beste Design in Höhe von 1.000 EUR vergibt die Firma d-labs GmbH aus Potsdam. Der Preis soll an den Beitrag gehen, der bezüglich Ästhetik, Intuitivität und leichter Erlernbarkeit heraussticht.

Die Öffentlichkeitsarbeit für den informatiCup wird in diesem Jahr durch studiVZ unterstützt. Zusatzpreis ist ein Praktikum im Unternehmen.

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