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Der 11. Wettbewerb endete mit einer Titelverteidigung!

Den Studenten der Universität Hamburg, Philipp Naumann und Marcus Soll, gelang das Kunststück, den Studierendenwettbewerb der GI zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen. In der Endrunde des Wettbewerbs, die im Rahmen der „Modellierung 2016“ in Karlsruhe am 3.3. 2016 stattfand, setzten sie sich gegen die starke Konkurrenz aus Münster und Bingen durch.

 

In der diesjährigen Aufgabe sollten mit einer Softwarelösung Blechteile beliebiger Formen optimal aus einer gegebenen Fläche herausgeschnitten werden, ohne dabei wertvollen Rohstoff zu verschwenden.

 

Die Jury, bestehend aus ihrem Sprecher Alexander Paar, TWT, Jens Lechtenbörger, Universität Münster, Johannes Nicolai, Colabnet, Klaus Krogmann, Citirix sowie Peter Lockemann,CyberForum, ließen sich insbesondere durch die Funktionalität und Robustheit der Hamburger Softwarelösung überzeugen. Die Live-Präsentation des Programms war zudem beeindruckend. Das Preisgeld von 4000 EUR, das die Studenten zum zweiten Mal einstrichen, wurde von Karlsruher IT-Unternehmen gestiftet, die im Cyberforum organisiert sind. Die Unternehmen andrena objects, abas erp, cas software, citrix, disy, init, isb Software & Lösungen, PTV group, secorvo und 1&1 wollen mit ihrer Aktion zur Unterstützung des Nachwuchses in der Informatik beitragen. Den Preis verlieh Daniel Karszt als Leiter des CyberLabs für das CyberForum.

 

Den zweiten Platz erreichten die jungen Bachelor-Studenten der Wirtschaftsinformatik an der Universität Münster: Henrik Sendt, Benedict Steinhoff und Sebastian Wolters hatten sich insbesondere durch eine perfekte Dokumentation und Tiefe der theoretischen Fundierung hervorgetan. Den Preis von 2000 EUR verlieh Hartmut Herde von der PPI AG im Rahmen der feierlichen Abendveranstaltung der Tagung im Karlsruher Schloss.

 

Die Studenten der Fachhochschule Bingen, Sebastian Böing, Hendrik Mainzer, Yannic Remmet und Paul Slowinski zeigten eine hervorragende Präsentation, die das gute Ergebnis der Vorauswahl mehr als bestätigen konnte. Die Belohnung von 1000 EUR stiftete die Siemens Management Consulting.

 

Der Studierendenwettbwerb der GI wurde zum 11. Mal ausgetragen und findet in jedem Jahr zwischen Oktober und März statt. Inzwischen beteiligen sich daran regelmäßig bis zu 40 Hochschulen aus der DACH-Region, die ihre Teams in die Konkurrenz schicken.

Eindrücke der Endrunde und der Preisverleihung

Die Modellierung am KIT
Alexander Paar bei der Begrüßung
Das Team aus Bingen
Das Team aus Hamburg
Das Münsteraner Team
Andreas Oberweis bei der Preisverleihung
1. Platz: Hamburg
2. Platz: Münster
3. Platz: Bingen

Teilnahmebedingungen

Der informatiCup 2016 der GI richtet sich an eingeschriebene Studierende (außer Promotionsstudierende) aller Semester und aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er findet in diesem Jahr zum 11. Mal statt.

Dieser Wettbewerb soll Studierende herausfordern, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und aus dem erarbeiteten Wissen in Teamarbeit (zwei bis höchstens vier Personen) Problemlösungen zu entwickeln. Einzeleinreichungen werden nicht angenommen. Zur Lösung der Aufgabenstellung sollen theoretisches Wissen, die Fähigkeit zur eigenständigen Problemlösung sowie die Beherrschung moderner Softwaretechniken erforderlich sein. 

Aufruf zur Teilnahme

 

 

 

 

Der Aufruf zur Teilnahme als pdf  (DIN A3) zum Herunterladen, Ausdrucken und Verbreiten.

Die Aufgabe 2016 - Optiblech

Aufgabenblätter

 

Die Aufgabe zum Herunterladen:

Aufgabe Optiblech (pdf)

Die Anforderungen für die erste und zweite Runde ergeben sich jeweils aus den Aufgaben. Bitte beachten Sie die FAQ zum Ablauf hier auf der Seite. Weitere Fragen bitte per E-Mail.

 

Empfehlung der GI an die Hochschulen

Die Wettbewerbsaufgabe des informatiCup ist sehr anspruchsvoll und bedarf - selbst für Teams mit bis zu vier Personen - einen nicht unerheblichen Aufwand an Zeit. Deshalb soll die Teilnahme am Wettbewerb für die Studierenden nicht etwas völlig Zusätzliches sein, sondern die erbrachten Leistungen könnten auf das Studium angerechnet werden, zum Beispiel im Rahmen von Programmierpraktika oder sonstiger Übungen.


Die GI empfiehlt dafür die Vergabe von mindestens 4 ECTS-Punkten pro Mitglied des Teams. Einzelne Hochschule vergeben auch mehr Punkte. Wenden Sie sich an Ihren GI-Vertrauensdozenten. Fragen dazu bitte per E-Mail.

Zeitplan des Wettbewerbs 2016

  • 1. November 2015: Beginn der Annahme der Lösungen der 1. Runde(optional)
  • 30. November 2015: Deadline für die Anmeldung der Teilnehmerteams (Anmeldung per E-Mail)
  • 18. Januar 2016, 8:30 Uhr: Ende der Annahme der vollständigen Lösung (2. Runde)
  • 02.-04. März 2016: Modellierung Karlsruhe/Finale informatiCup

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FAQ zum Ablauf und zur Einreichung

Was müssen wir als Lösung einreichen?

Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. In der ersten Runde ist lediglich der sogenannte fachliche Kern zu lösen, der sich aus der jeweiligen Aufgabenstellung ergibt. In der ersten Runde wird die Richtigkeit des Lösungsansatzes geprüft. Ist dieser Teil gelöst, geht es in die zweite Runde des Wettbewerbs. Wer auf eine Bewertung der ersten Runde verzichten möchte, kann auch direkt die Gesamtlösung einreichen.

Eine insgesamt gelöste Aufgabe (nach der zweiten Runde) umfasst:

  • ein lauffähiges Programm,
  • eine Installationsanleitung,
  • ggf. eine Bedienungsanleitung,
  • eine schriftliche Ausarbeitung wie in den Aufgaben gefordert.

Wie genau ist der Zeitplan zu verstehen?

Zeitlich einzuhalten ist lediglich die Frist zur Einreichung der gesamten Lösung. Diese Lösung muss bis zum 15. Januar 2016 vorliegen. Für die Lösung der ersten Runde gibt es keine Frist. Wer ein Feedback zu seiner Lösung aus der ersten Runde möchte, bekommt innerhalb einer Woche nach Einsendung der Lösung einen Bescheid, ob die Aufgabe gelöst wurde. Eine Anmeldung der Teams erwarten wir bis zum 30. November 2014.

Verliert man durch eine fehlerhafte Einsendung zur ersten Runde die Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen? (Keine Einsendung zur ersten Runde würde ja die Möglichkeit einer Teilnahme an der zweiten Runde nicht verhindern)

Man verlieht mit einer fehlerhaften Einsendung nicht die Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen. Eine Deadline zur Einreichung der ersten Runde gibt es nicht.

Wie melden wir das Team an?

Formlos per E-Mail.

 Wie können wir eine Lösung einreichen?

In jeder Form, per Brief, auf Papier, mit CD, per E-Mail oder als Download (wenn die Datei sehr groß ist). Der Quellcode sollte allerdings in elektronischer Form vorliegen, kompilierbar bzw. interpretierbar sein und das Programm korrekte Ergebnisse liefern.

Welche Programmiersprachen dürfen wir verwenden?

Es darf jede Programmiersprache verwendet werden, die für die Lösung einer Aufgabe geeignet erscheint.

Welche Bibliotheken dürfen wir verwenden?

Es darf jede kostenlos verfügbare Bibliothek verwendet werden. Die Bibliothek muss nicht als Quelltext verfügbar sein.

Wie und nach welchen Kriterien werden die Lösungen bewertet?

Eine Orientierung, welche Anforderungen gesteltt werden, finden Sie hier.

 

 

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Die Preise

 

Das Gewinnerteam erhält 4.000 EUR. Den Preis stiften die IT-Unternehmen aus Karlsruhe unter dem Dach des Cyberforums, der 2. Preis wird mit 2.000 EUR honoriert, gestigtet von der PPI AG. Das Team auf dem 3. Platz kann sich über 1.000 EUR freuen. Spender ist Siemens Management Consulting. Alle Preise gelten pro Team.