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informatiCup 2014 – Autonome Roboter leisteten hervorragende Arbeit

Gruppenbild mit allen Teams

Im Rahmen der Informatiktage 2014 am HPI Potsdam wurde am 27. März die Endrunde des GI-Studierendenwettbewerbs  ausgerichtet. Die fünf besten Teams der Vorauswahl kämpften um insgesamt 7750 EUR Preisgelder, die von den Sponsoren SAP, Kuka-Robotics, PPI sowie der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) zur Verfügung gestellt wurden.

 

In der Wettbewerbsaufgabe sollte die Ernte von Manganknollen am Meeresboden mit selbstorganisierenden Robotern simuliert werden. Die Roboter sollten trotz beschränkter Kommunikations- und Ortungsfähigkeiten innerhalb einer gegebenen Zeit eine möglichst große Fläche überfahren, die dort lagernden Manganknollen einsammeln und sich schließlich für die Bergung an einem gemeinsamen Ort treffen.

 

In den öffentlichen Präsentationen der Teams konnten sich zahlreiche Besucher ein Bild von der Qualität der Lösungen machen, die von den Teams teilweise mit ganz unterschiedlichen Lösungsansätzen bearbeitet wurden.  So war es für die Jury unter der Leitung von Alexander Paar (TWT GmbH Science and Innovation) nicht leicht, eine Rangfolge der Gewinner aufzustellen. Den besten Wettbewerbsbeitrag lieferte schließlich das Team der FH Bingen mit Michael Anstatt, Nathalie Bayer und Tobias Heckmann. Das Team freut sich über ein Preisgeld in Höhe von 4.000 EUR, gestiftet von SAP. Das „Heimteam“ bestehend aus Studenten der TU Berlin sowie einem HPI Studenten erreichte den 2. Platz. GI-Präsident Peter Liggesmeyer nahm die Preisverleihung vor, die im übrigen aufgezeichnet wurde. Die Videos finden Sie hier.

 

Hier nun die Ergebnisse:


1.       Preis/ 4.000 EUR von SAP: Team FH Bingen:  Michael Anstatt, Nathalie Bayer,  Tobias Heckmann

2.       Preis/2.000 EUR von Kuka-Robotics:  Team TU Berlin/HPI Potsdam: Thomas Bünger (HPI), Timo Strunk,  Maximilian Werk

3.       Preis/1.000 EUR von PPI: Team Uni Münster: Johannes Ponge, Florian Runschke, Gerrit Wiltfang

4.       Preis/500 EUR von der ZAB:  Team Uni Hamburg: Malte Finnern, Mirko Köster, Erik Witt

5.       Preis/250 EUR von der ZAB: Team Uni Bayreuth: Nikita Dümmel, Dominik Riedelbauch, Christoph Vogler


Die Jury des Wettbewerbs bestand aus Eva Zauke (SAP), Jens Lechtenbörger (Uni Münster), Friedrich Laux (HS Reutlingen), Johannes Nicolai (Collabnet) und Ihrem Sprecher Alexander Paar (TWT GmbH Science and Innovation). Die Aufgabe wurde von Alexander Paar in enger Zusammenarbeit mit Wolfgang Pohl (Bundeswettbewerb Informatik) und Walter Guttmann (University of Canterbury, NZL) entwickelt. Zum Aufgabengremium gehört außerdem Sebastian Lehnhoff (Universität oldenburg und Agnes Koschmider (KIT).

 

Es folgen hier nun einige visuelle Eindrücke von der Preisverleihung:

 

 

Die Präsentationen der Gewinnerteams

1. Preis: Team der FH Bingen

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2. Preis: Team HPI/TU Berlin

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3. Preis: Team der Universität Münster

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Die Preisverleihung 2014

GI-Präsident Peter Liggesmeyer nahm die Preisverleihung vor. Alexander Paar als Sprecher der Jury führte in die Aufgabenstellung ein.

Peter Liggesmeyer
Alexander Paar

Die Jury

Die Jury des Wettbewerbs bestand v.l.n.r. aus Jens Lechtenbörger (Uni Münster), Eva Zauke (SAP), Johannes Nicolai (Collabnet), Ihrem Sprecher Alexander Paar (TWT GmbH Science and Innovation) und Friedrich Laux (HS Reutlingen), hier nicht im Bild.

1. Preis: Team der FH Bingen

Das Team einer kleinen Fachhochschule vom Mittelrhein, bestehend aus Michael Anstatt, Nathalie Bayer und Tobias Heckmann holte sich die 4.000 EUR Preisgeld. Der Preis wurde von Eva Zauke von SAP überreicht.

2. Preis: Das Heimteam von HPI und TU Berlin

Thomas Bünger (HPI), Timo Strunk und Maximilian Werk (beide TU Berlin) freuten sich über 2.000 EUR von Kuka-Robotics.

3. Preis: Team der Universität Münster

Aus der Hand von Hartmut Herde (2.v.l.), PPI, nahmen Johannes Ponge, Florian Runschke, Gerrit Wiltfang Urkunden und die Aussicht auf 1.000 EUR Presigeld entgegen.

4. Preis: Team der Universität Hamburg

Malte Finnern, Mirko Köster und Erik Witt gewannen 500 EUR, gestiftet von der Zukunftsagentur Brandenburg.

5. Preis: Team der Universität Bayreuth

250 EUR konnten Nikita Dümmel, Dominik Riedelbauch und Christoph Vogler als Preisgeld erzielen, gestiftet ebenfalls von der Zukunftsagentur Brandenburg.

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informatiCup 2014 - Manganernte auf dem Meeresboden

 

Der Wettbewerb 2014 wurde mit der Veröffentlichung der Aufgabe auf dieser Seite gestartet.

Reminder A: Anmeldeschluss für die Teams ist der 29.November 2013

Reminder B: Einsendeschluss für die Lösungen ist der 15. Januar 2014!


informatiCup 2014

Teilnahmebedingungen

Der informatiCup 2014 der GI richtet sich an eingeschriebene Studierende (außer Promotionsstudierende) aller Semester und aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er findet in diesem Jahr zum neunten Mal statt.

Dieser Wettbewerb soll Studierende herausfordern, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und aus dem erarbeiteten Wissen in Teamarbeit (zwei bis höchstens vier Personen) Problemlösungen zu entwickeln. Einzeleinreichungen werden nicht angenommen. Zur Lösung der Aufgabenstellung sollen theoretisches Wissen, die Fähigkeit zur eigenständigen Problemlösung sowie die Beherrschung moderner Softwaretechniken erforderlich sein. 

Aufruf zur Teilnahme

 

 

 

 

Der Aufruf zur Teilnahme als pdf  (DIN A 3) zum Herunterladen, Ausdrucken und Verbreiten.

Empfehlung der GI an die Hochschulen

Die Wettbewerbsaufgabe des informatiCup 2014 ist sehr anspruchsvoll und bedarf - selbst für Teams mit bis zu vier Personen - einen nicht unerheblichen Aufwand an Zeit. Deshalb soll die Teilnahme am Wettbewerb für die Studierenden nicht etwas völlig Zusätzliches sein, sondern die erbrachten Leistungen könnten auf das Studium angerechnet werden, zum Beispiel im Rahmen von Programmierpraktika oder sonstiger Übungen.


Die GI empfiehlt dafür die Vergabe von mindestens 4 ECTS-Punkten pro Mitglied des Teams. Einzelne Hochschule vergeben auch mehr Punkte. Wenden Sie sich an Ihren GI-Vertrauensdozenten. Fragen dazu bitte per E-Mail.

Zeitplan des Wettbewerbs 2014

  • Anfang Oktober 2013: Aufruf zur Teilnahme und Bekanntgabe der Aufgaben
  • 1. November 2013: Beginn der Annahme der Lösungen der 1. Runde(optional)
  • 29. November 2013: Deadline für die Anmeldung der Teilnehmerteams (Anmeldung per E-Mail)
  • 15. Januar 2014: Ende der Annahme der vollständigen Lösung (2. Runde)
  • 27./28. März 2014: INFORMATIKTAGE/Finale informatiCup

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Die Aufgabe

Aufgabenblätter

 

Die Aufgabe zum Herunterladen:

Aufgabe: Manganernte

Die Anforderungen für die erste und zweite Runde ergeben sich jeweils aus den Aufgaben. Bitte beachten Sie die FAQ zum Ablauf  und die FAQ zur Aufgabe hier auf der Seite. Weitere Fragen bitte per E-Mail.

 

FAQ zum Ablauf und zur Einreichung

Was müssen wir als Lösung einreichen?

Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. In der ersten Runde ist lediglich der sogenannte fachliche Kern zu lösen, der sich aus der jeweiligen Aufgabenstellung ergibt. In der ersten Runde wird die Richtigkeit des Lösungsansatzes geprüft. Ist dieser Teil gelöst, geht es in die zweite Runde des Wettbewerbs. Wer auf eine Bewertung der ersten Runde verzichten möchte, kann auch direkt die Gesamtlösung einreichen.

Eine insgesamt gelöste Aufgabe (nach der zweiten Runde) umfasst:

  • ein lauffähiges Programm,
  • eine Installationsanleitung,
  • ggf. eine Bedienungsanleitung,
  • eine schriftliche Ausarbeitung wie in den Aufgaben gefordert.

Wie genau ist der Zeitplan zu verstehen?

Zeitlich einzuhalten ist lediglich die Frist zur Einreichung der gesamten Lösung. Diese Lösung muss bis zum 15. Januar 2014 vorliegen. Für die Lösung der ersten Runde gibt es keine Frist. Wer ein Feedback zu seiner Lösung aus der ersten Runde möchte, bekommt innerhalb einer Woche nach Einsendung der Lösung einen Bescheid, ob die Aufgabe gelöst wurde. Eine verbindliche Anmeldung der Teams erwarten wir bis zum 29. November 2013.

Verliert man durch eine fehlerhafte Einsendung zur ersten Runde die Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen? (Keine Einsendung zur ersten Runde würde ja die Möglichkeit einer Teilnahme an der zweiten Runde nicht verhindern)

Man verlieht mit einer fehlerhaften Einsendung nicht die Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen. Eine Deadline zur Einreichung der ersten Runde gibt es nicht.

Wie melden wir das Team an?

Formlos per E-Mail.

 Wie können wir eine Lösung einreichen?

In jeder Form, per Brief, auf Papier, mit CD, per E-Mail oder als Download (wenn die Datei sehr groß ist). Der Quellcode sollte allerdings in elektronischer Form vorliegen, kompilierbar bzw. interpretierbar sein und das Programm korrekte Ergebnisse liefern.

Welche Programmiersprachen dürfen wir verwenden?

Es darf jede Programmiersprache verwendet werden, die für die Lösung einer Aufgabe geeignet erscheint.

Welche Bibliotheken dürfen wir verwenden?

Es darf jede kostenlos verfügbare Bibliothek verwendet werden. Die Bibliothek muss nicht als Quelltext verfügbar sein.

Wie und nach welchen Kriterien werden die Lösungen bewertet?

Eine Orientierung, welche Anforderungen gesteltt werden, finden Sie hier.

 

 

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FAQ zur Aufgabe

Wie genau ist die Randbedingung zu verstehen, dass sich innerhalb eines Umkreises vom 200 m eines jeden Roboters mindestens ein weiterer Roboter befindet?

Tatsächlich gibt es nur einen zusammenhängenden Roboterschwarm, so dass alle Roboter trotz ihrer eingeschränkten Kommunikationsfähigkeiten miteinander in Kontakt stehen können. Diese Randbedingung muß während des gesamten Ablaufs einer Forschungsexploration auf dem Meeresboden eingehalten werden.

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Preise und Sponsoren

Das Gewinnerteam erhält ein Preisgeld von 4000 EUR von der SAP AG.

 

Der 2. Preis ist mit 2.000 EUR dotiert, gestiftet von der KUKA Roboter GmbH.http://www.hilti.com/

 

Für den 3. Preis werden 1.000 EUR ausgeschüttet. Der Gewinn wird von der PPI AG übernommen.

(Preise gelten pro Team, nicht pro Teammitglied.)

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