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informatiCup 2015 - Gewinnen nicht verboten

Alle Teams, Jury und Sponsoren

Die Aufgabe des 10. Studierendenwettbewerbs der GI bestand darin, Geltungsbereiche für bestimmte Regeln im öffentlichen Raum in Online-Karten zu verankern und zu definieren. Rauchen verboten, Fischen verboten oder Feuer machen verboten sind solche "Space Usage Rules", die in Online-Karten entweder nicht zu finden sind oder deren Geltungsbereich nicht genau definiert ist.

Der Geltungsbereich "Gewinnen nicht verboten" erstreckte sich am 19. März demnach auf den Campus Westend der Universität Frankfurt, wo die Endrunde des Wettbewerbs mit den Präsentationen besten vier Teams der Vorauswahl stattfand. Schon die 23 Teams, die Lösungen eingereicht hatten, standen auf hohem Niveau, so dass die Jury die besonders schwere Aufgabe hatte, die vier Endrundenteams noch einmal zu ranken. Doch das Gesamtpaket der Universität Hamburg erfüllte nicht nur die Wettbewerbskriterien sondern konnt auch mit ihrer Präsentation besonders überzeugen. Die Belohnung für die Studenten Philipp Naumann und Marcus Soll in Höhe des Preisgeldes von 4.000 EUR wurde von SAP überreicht.

Über den 2. Preis von 2.000 EUR freute sich das Team der Universität Bielefeld und der Hochschule BonnRheinSieg. Neele Halbur und Helge Spieker nahmen das Preisgeld von der PPI AG in Empfang.

Den 3. Preis bekamen Fabian Pflug und Peter Zilz von der Universität Hannover. Stifter des Preises von 1.000 EUR ist die Deutsche Bank.

Die TWT GmbH Science & Innovation spendete den Sonderpreis für den "Besten wissenschaftlichen Transfer" der Wettbewerbslösung in Höhe von 500 EUR. Den Preis erhielt das Team der Universität Münster mit den Studenten Frederik Elischberger, André Seibel und Heiner Pöpping.

Die Präsentationen der besten Teams

Hier finden Sie die Präsentationen der Teams aus der Endrunde des Wettbewerbs. Wenn Sie an den vollständigen Lösungen interessiert sind, nehmen Sie Kontakt zum jeweiligen Team auf.

1. Preis Team Hamburg

2. Preis Team Ostwestfalen/Mittelrhein

3. Preis Team Hannover

Visuelle Eindrücke vom 10. Wettbewerb

Prof. Dr. Johannes Schöning (Universität Hasselt) eröfffnet die Endrunde und führt in die Wettbewerbsaufgabe ein.

Die aufmerksame Jury, bestehend aus dem Aufgabengremium und den Sponoren der Preise, verfolgt die Präsentationen der besten 4 Teams.

Agata Królikowski, GI-Vorstandsmitglied, eröffnet die Preisverleihung.

Die Gewinner des Wettbewerbs 2015

Der 1. Preis geht an das Team der Universität Hamburg, Philipp Naumann und Marcus Soll. Christine Regitz (im Bild links) übergibt den Preis von 4.000 EUR von SAP.

Über den 2. Preis von 2.000 EUR freute sich das Team der Universität Bielefeld und der Hochschule BonnRheinSieg. Neele Halbur und Helge Spieker nahmen das Preisgeld von Hartmut Herde (im Bild links) von der PPI AG in Empfang.

Den 3. Preis bekamen Fabian Pflug und Peter Zilz von der Universität Hannover. Stifter des Preises von 1.000 EUR ist die Deutsche Bank. Dr. Matthias Büger (im Bild rechts) übergab den Preis.

Die TWT GmbH Science & Innovation spendete den Sonderpreis für den "Besten wissenschaftlichen Transfer" der Wettbewerbslösung in Höhe von 500 EUR. Den Preis erhielt das Team der Universität Münster mit den Studenten Frederik Elischberger, André Seibel und Heiner Pöpping. Alexander Paar (im Bild rechts), gleichzeitig Leiter des Wettbewerbs, übergab den Preis in seiner Funktion als Vertreter des Unternehmens.

Gruppenfoto mit allen Teams, der Jury und den Sponsoren der Preise.

Teilnahmebedingungen

Der informatiCup 2015 der GI richtet sich an eingeschriebene Studierende (außer Promotionsstudierende) aller Semester und aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er findet in diesem Jahr zum 10. Mal statt.

Dieser Wettbewerb soll Studierende herausfordern, sich eigenständig in neue Technologien einzuarbeiten und aus dem erarbeiteten Wissen in Teamarbeit (zwei bis höchstens vier Personen) Problemlösungen zu entwickeln. Einzeleinreichungen werden nicht angenommen. Zur Lösung der Aufgabenstellung sollen theoretisches Wissen, die Fähigkeit zur eigenständigen Problemlösung sowie die Beherrschung moderner Softwaretechniken erforderlich sein. 

Aufruf zur Teilnahme

 

 

 

 

Der Aufruf zur Teilnahme als pdf  zum Herunterladen, Ausdrucken und Verbreiten.

Die Aufgabe

Aufgabenblätter

 

Die Aufgabe zum Herunterladen:

Aufgabe: Space Usage Rules

Überarbeitete Testdatensätze vom 21.10.2014 als Zip-File (112 MB)

Die Anforderungen für die erste und zweite Runde ergeben sich jeweils aus den Aufgaben. Bitte beachten Sie die FAQ zum Ablauf hier auf der Seite. Ebenso gibt es eine FAQ zu dieser Aufgabe. Weitere Fragen bitte per E-Mail.

 

Empfehlung der GI an die Hochschulen

Die Wettbewerbsaufgabe des informatiCup ist sehr anspruchsvoll und bedarf - selbst für Teams mit bis zu vier Personen - einen nicht unerheblichen Aufwand an Zeit. Deshalb soll die Teilnahme am Wettbewerb für die Studierenden nicht etwas völlig Zusätzliches sein, sondern die erbrachten Leistungen könnten auf das Studium angerechnet werden, zum Beispiel im Rahmen von Programmierpraktika oder sonstiger Übungen.


Die GI empfiehlt dafür die Vergabe von mindestens 4 ECTS-Punkten pro Mitglied des Teams. Einzelne Hochschule vergeben auch mehr Punkte. Wenden Sie sich an Ihren GI-Vertrauensdozenten. Fragen dazu bitte per E-Mail.

Zeitplan des Wettbewerbs 2015

  • Anfang Oktober 2014: Aufruf zur Teilnahme und Bekanntgabe der Aufgaben
  • 1. November 2014: Beginn der Annahme der Lösungen der 1. Runde(optional)
  • 30. November 2014: Deadline für die Anmeldung der Teilnehmerteams (Anmeldung per E-Mail)
  • 15. Januar 2015: Ende der Annahme der vollständigen Lösung (2. Runde)
  • 19./20. März 2015: INFORMATIKTAGE/Finale informatiCup

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FAQ zum Ablauf und zur Einreichung

Was müssen wir als Lösung einreichen?

Der Wettbewerb wird in zwei Runden durchgeführt. In der ersten Runde ist lediglich der sogenannte fachliche Kern zu lösen, der sich aus der jeweiligen Aufgabenstellung ergibt. In der ersten Runde wird die Richtigkeit des Lösungsansatzes geprüft. Ist dieser Teil gelöst, geht es in die zweite Runde des Wettbewerbs. Wer auf eine Bewertung der ersten Runde verzichten möchte, kann auch direkt die Gesamtlösung einreichen.

Eine insgesamt gelöste Aufgabe (nach der zweiten Runde) umfasst:

  • ein lauffähiges Programm,
  • eine Installationsanleitung,
  • ggf. eine Bedienungsanleitung,
  • eine schriftliche Ausarbeitung wie in den Aufgaben gefordert.

Wie genau ist der Zeitplan zu verstehen?

Zeitlich einzuhalten ist lediglich die Frist zur Einreichung der gesamten Lösung. Diese Lösung muss bis zum 15. Januar 2015 vorliegen. Für die Lösung der ersten Runde gibt es keine Frist. Wer ein Feedback zu seiner Lösung aus der ersten Runde möchte, bekommt innerhalb einer Woche nach Einsendung der Lösung einen Bescheid, ob die Aufgabe gelöst wurde. Eine Anmeldung der Teams erwarten wir bis zum 30. November 2014.

Verliert man durch eine fehlerhafte Einsendung zur ersten Runde die Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen? (Keine Einsendung zur ersten Runde würde ja die Möglichkeit einer Teilnahme an der zweiten Runde nicht verhindern)

Man verlieht mit einer fehlerhaften Einsendung nicht die Möglichkeit, an der zweiten Runde teilzunehmen. Eine Deadline zur Einreichung der ersten Runde gibt es nicht.

Wie melden wir das Team an?

Formlos per E-Mail.

 Wie können wir eine Lösung einreichen?

In jeder Form, per Brief, auf Papier, mit CD, per E-Mail oder als Download (wenn die Datei sehr groß ist). Der Quellcode sollte allerdings in elektronischer Form vorliegen, kompilierbar bzw. interpretierbar sein und das Programm korrekte Ergebnisse liefern.

Welche Programmiersprachen dürfen wir verwenden?

Es darf jede Programmiersprache verwendet werden, die für die Lösung einer Aufgabe geeignet erscheint.

Welche Bibliotheken dürfen wir verwenden?

Es darf jede kostenlos verfügbare Bibliothek verwendet werden. Die Bibliothek muss nicht als Quelltext verfügbar sein.

Wie und nach welchen Kriterien werden die Lösungen bewertet?

Eine Orientierung, welche Anforderungen gesteltt werden, finden Sie hier.

 

 

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FAQ zur aktuellen Aufgabe

Die Testadten wurden am 21.10.2014 noch einmal (leicht) bereinigt, siehe Aufgabe.

Bitte beachten Sie, dass es bei dieser Aufgabe wird es keine 100% korrekte Lösung geben. Die Testaten sind Testaten, die die Bandbreite an möglichen Lösungen abbilden sollen. Sowohl die Daten in OSM als auch die Fotos der SUR und der dazugehörigen groundtruth polygone wurden von Menschen aufgenommen und werden sicherlich kleine Abweichungen enthalten. Ihre Lösung soll mit dieser Unschärfe zurecht kommen. Es soll kein bestimmtes OSM Polygon gefunden werden, sondern ein Geltungsbereich bestimmt werden, der ggf. aus mehreren OSM Objekten besteht.

Preise und Sponsoren

Das Gewinnerteam erhält ein Preisgeld von 4000 EUR von der SAP AG.

 

Der 2. Preis ist mit 2.000 EUR dotiert, gestiftet von der PPI AG.

 

Für den 3. Preis werden 1.000 EUR von der Deutschen Bank ausgeschüttet. 

 

TWT Science & Innovation stiftet einen Sonderpreis in Höhe von 500 EUR.

 

(Preise gelten pro Team, nicht pro Teammitglied.)

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